Wider die Lieblosigkeit
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2007

 
Sonntag 21. Januar
10.45 Uhr
in Maugwil

ein Rhizomprojekt
  Herzliche Einladung zu einer Matinée mit Renata Jenny und Martin Kunz. Gastgeberin: Brigitte Keller

Performance / Musik / Philosophie und anschliessend kunstvoll geflochtenes Backwerk & Kaffee

Bahnfahrerinnen werden um 10.20 Uhr am Bahnhof Wil abgeholt. Velo- und Porschefahrer fahren nach Wil, dann nach Bronschhofen, dann nach Maugwil. Ort des Geschehens ist das Riegelhaus zwanzig Meter nach der Bushaltestelle links oben. Parkplätze vorhanden. Hausschuhe und Klappstühle dürfen mitgebracht werden.

Anmeldung erwünscht:
079 601 15 09. Unkostenbeitrag: 25 /15

Renata Jenny ist Schauspielerin, Performancekünstlerin und Analytische Psychologin. Martin Kunz ist Musiker, Diskursmischer, Träumer. Brigitte Keller ist Psychotherapeutin mit Extra sensory awareness - Erfahrungen

Sonntag 11. Februar
17.00 Uhr
  Kalte Geschichten am heissen Ofen

Herzliche Einladung zu einem Erzählabend
an der Fellenbergstrasse 277 in Zürich-Albisrieden

mit Barbara Goossens, Geschichtenerzählerin
Stefan Uhlig und Martin Kunz, Musik
Pam Brügger, salzige Vorspeisen und gepfefferte Getränke

Reserviert Euch und Euren Freunden rechtzeitig einen Platz! Wir freuen uns

23. März um 19.30 Uhr   Sehnsucht, Liebe, Leid.
Ein musikalisch-poetischer Versuch über Romantik. Mit Pam Brügger und Martin Kunz

29. April um 17 Uhr
  Weise Geschichten
Närrische Gedanken
Schillernde Musik


Barbara Goossens, Sprache
Martin Kunz, Tasteninstrumente
Stefan Uhlig, Klarinette

Im Bonsaigarten Zürich
Mehr dazu hier: www.naseweises.undob.ch


Drei Tage Kunst und Kultur im windgeregten Sommerzelt

Freitag, 1. Juni


18 Uhr
Die Bar ist offen. Für starke und stille Genüsse

19 Uhr
Klingendes Labyrinth. Mit Peter Huber, Perkussion

20 Uhr
Eine andere Suite. Mit Peter Landis, Saxophon

21 Uhr
Ein wenig Wohllaut und Gesang und eine ganze Seele
Mit dem Vokalquartett Amohr



Samstag, 2. Juni

16  Uhr
GartenBistroBar. Mit allerhand Kanapees

17 Uhr
En Maa, e Frau - und wie das uusgaht, weiss me au. Chansons zum Stand der Dinge mit Jasmin und Raimund Wiederkehr

19 Uhr
Zwillingsgeschichten. Mit der Erzählerin Barbara Goossens und Stefan Uhlig, Klarinette

21 Uhr
Tosender Stillstand. Mit Nik Bärtsch, Piano und Fender Rhodes
Kaspar Rast, Drums und Björn Meyer, Bass



Sonntag, 3. Juni

15 Uhr
Kuchenbar geöffnet

Bachianas brasileiras. Mit Rodrigo Botter Maio, Blasinstrumente und Edmauro de Oliveira, Gitarre

17 Uhr
Grenzwert: Stille - Musik zur Lyrik Paul Celans
Von Stephan Thelen. Uraufführung

19 Uhr
Was ist Liebe?  Ein philosophisches Gespräch mit Markus Huber und
Martin Kunz


21 Uhr
Du, schmerzoffene Blüte, endlicher Einklang. Mit Martin Kunz, Klavier

22 Uhr
60 Lichtblicke. Ein stilles Feuerwerk. Von und mit Peter Gschwend


 
31. August
19:30 Uhr
  Mein neues Hut
Texte und Musik mit Thea Dumsch (Theater Vertigo) und Bernhard Göttert (Cellist und Komponist)

18. September
19:30 Uhr
  Die ganze Liebe mit Sternen und Stacheln
Ein musikalisch-poetischer Abend mit Pam Brügger, Barbara Baer und sieben Männern

 
4. November
11 Uhr
  Grenzwert: Stille
Musik zur Lyrik Paul Celans von Stephan Thelen. CD-Taufe

2. Dezember
17 Uhr
Die Pianistin Viviana Galli
spielt Werke von Padre Antonio Soler

2. Dezember
17 Uhr
  (Weihnachts)lieder aus aller Welt
Mit dem Vokalquartett AMOHR


Dreizehn Fragen zu Kunst und Kultur


1. Was verstehst du unter Kultur: Eine Art Klammer, die die Gesellschaft und die Beziehungsgeflechte der Menschen in ihr umspannt? Ein Fluidum in den Poren der Gesellschaft? Ein hochkomplexes Kommunikationssystem von Symbolen, Emotionen, Seelenbewegungen und Mentalitätsgeschichten?

2. Bist du einverstanden mit folgender Definition von Kunst:

Kunst nennt man jede Art von Thätigkeit der Menschen, bei welcher ein nicht bloss mechanisches Verfahren angewendet wird, sondern der Geist durch sein Denken bestimmend einwirkt. Die Erscheinung des Geistigen ist die Schönheit. Der Künstler ist es, welcher in diesem Sinne auf die Verwirklichung des Gedankens ausgeht. (Brockhaus Conversations-Lexikon, Leipzig 1838)

3. Worauf freust du dich jetzt gerade?

4. Gelingt es dir, dich immer wieder neu zu pointieren?

5. Wie entgehst du dem Kreativitätsmissverständnis?

6. Sind deine Überzeugungen etwas anderes als ein fliegender Flickenteppich?

7. Was wirst du nie von dir preisgeben?

8. Wie kommst du dazu, bestimmte Bücher, Musik und Kunst zu bevorzugen, obwohl du weißt, dass es bessere gibt?

9. Warum versprichst du deinen Geliebten, sie zu lieben, obwohl du weißt, dass du sie nur so lange liebst, bis du sie nicht mehr liebst?

10. Was hältst du von der Natur?

11. War Jesus ein schattenloser Mensch?

13. Was möchtest du von mir wissen und wo soll ich dir die Antwort geben?

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